Kieswerk und Steinbruch überwachen: große Fläche, wenig Zäune
Radlader, Bagger, Brecher und Dieseltanks stehen auf einer Fläche, die sich in Hektar misst, mit Zufahrten, die jeder kennt, und einem Zaun, der oft nur die Straßenseite kennt. Der Videoturm steht dort, wo die Maschinen nachts stehen, sieht mit Wärmebild über die ganze Grube und meldet an die Leitstelle. Solar-autark, denn Strom liegt hier selten.
Maschinen im Freien, Diesel im Tank, niemand im Umkreis.
Ein Kieswerk oder Steinbruch ist ein Maschinenpark unter freiem Himmel: Radlader, Bagger, Dumper, Brecher- und Siebanlagen, dazu Werkstattcontainer, Ersatzteile und Dieseltanks für den Fuhrpark. Die Fläche liegt außerhalb des Orts, ist nachts unbeleuchtet und über Feldwege erreichbar. Wer Diesel abzapft, Batterien ausbaut oder Kupfer aus der Brecheranlage holt, hat Zeit.
Der Schaden ist Stillstand: Ohne Diesel fährt der Radlader nicht, ohne Steuerung läuft der Brecher nicht, und die Lkw der Kunden warten am Tor. Ein Vorfall kostet nicht nur das Material, sondern die Tagesproduktion. Dazu kommt die Frage des Versicherers, ob die Abbaufläche gesichert war.
Maschinenplatz, Tankstelle, Brecher, Zufahrt.
Eine Abbaufläche ist groß, aber die Werte liegen konzentriert: dort, wo die Maschinen abends abgestellt werden, und an der Anlage. Ein Turm am Maschinenplatz und einer an der Zufahrt reichen für die meisten Werke.
- Maschinenplatz: Radlader, Bagger, Dumper in Reihe, mit Diesel, Batterien und Elektronik. Zone mit Wärmebild, immer scharf nach Betriebsschluss.
- Betriebstankstelle: Tank und Zapfsäule für den Fuhrpark: die Stelle, an der Dieseldiebstahl beginnt.
- Brecher- und Siebanlage: Motoren, Kabel, Steuerungen: Kupfer, dessen Ausbau die Produktion stoppt.
- Werkstatt und Container: Werkzeug, Ersatzteile, Schmierstoffe hinter einer Tür, die nachts niemand sieht.
- Zufahrt und Waage: Der Weg für Kunden-Lkw. Tagsüber Kennzeichen im Protokoll, nachts jede Einfahrt ein Alarm.
Wärmebild über die Grube, Kennzeichen am Tor, Ansprache über die Fläche.
Wärmebild
Auf der Abbaufläche brennt kein Licht. Die Wärmebildkamera sieht Personen bei völliger Dunkelheit über weite Distanz, auch zwischen Halden.
Zonen um die Maschinen
Maschinenplatz, Tankstelle, Anlage mit eigenen Regeln; Freigaben für Frühschicht und Wartung.
Zufahrtskontrolle
Kunden und Lieferanten auf der weißen Liste, alle anderen im Protokoll oder nachts als Alarm.
Solar-autark
Strom liegt an der Anlage, nicht am Maschinenplatz. Der Turm bringt seinen mit, auch im Winter.
Vom Luftbild zur ersten Nacht.
Fläche am Luftbild
Maschinenplatz, Anlage, Tankstelle, Zufahrt, Halden als Sichthindernisse. Daraus ergeben sich die Turmpositionen.
Zonen und Freigaben
Betriebsschluss bis Frühschicht scharf; Wartung, Sprengmeister und Kunden mit Freigaben.
Aufbau auf Schotter
Der Turm steht in unter einer Stunde auf jedem festen Untergrund, ohne Fundament und ohne Strom.
Betrieb und Versetzen
Wandert der Abbau, wandert der Turm; Protokolle und Berichte im Kundenportal.
Ein Turm, der die Bedingungen der Grube aushält.
Staub, Regen, Frost und Sichthindernisse gehören zur Abbaufläche. Der Schrank ist IP66-geschützt, der Akku beheizt, das Modul steil gestellt; Halden berücksichtigen wir bei der Position, Sichtachsen prüfen wir am Luftbild. Wandert der Abbau in den nächsten Abschnitt, versetzen unsere Techniker den Turm. Das gehört zur Miete.
- Position zwischen Halden: Wo die Maschinen stehen, nicht wo es bequem ist. Sichtachsen am Luftbild geprüft.
- Robust: IP66, −25 bis +50 °C, beheizter Akku, keine Kabel im Fahrbereich.
- Versetzbar: Mit dem Abbau oder saisonal: Der Turm wandert, die Zonen werden neu gezeichnet.

Kieswerk überwachen: Videoüberwachung für Abbauflächen, Steinbrüche und Baumaschinen
Kieswerke, Sandgruben und Steinbrüche sind Betriebsgelände ohne Wände: Maschinen, Anlagen und Dieseltanks stehen auf Hektar freier Fläche, außerhalb des Orts, nachts unbeleuchtet.
Baumaschinen-Diebstahl und Dieseldiebstahl auf Abbauflächen
Radlader, Bagger und Dumper werden nach Betriebsschluss auf dem Maschinenplatz abgestellt, mit vollen Tanks, Batterien und Elektronik, die sich in einer Nacht ausbauen lassen. Die Betriebstankstelle mit Hunderten Litern Diesel ist das häufigste Ziel; Kupfer aus Motoren, Kabeln und Steuerungen der Brecher- und Siebanlage das teuerste. Der Schaden ist Stillstand: Ohne Diesel fährt der Radlader nicht, ohne Steuerung läuft der Brecher nicht, und die Kunden-Lkw warten am Tor.
Warum ein Zaun in der Grube nicht reicht
Ein Kieswerk lässt sich nicht einzäunen wie ein Betriebshof: Die Fläche misst Hektar, der Abbau wandert, Feldwege führen von allen Seiten heran. Der Zaun schließt oft nur die Straßenseite. Videoüberwachung mit Wärmebild ersetzt die Umzäunung durch Sicht: Vom Maschinenplatz aus überblickt der Turm die Fläche, Zonen um Maschinen, Tankstelle und Anlage sind nach Betriebsschluss scharf, und eine Person zwischen den Halden wird erkannt, bevor sie am Tank steht.
Wärmebild auf der Abbaufläche
In der Grube brennt nachts kein Licht, und Infrarot reicht nur wenige Dutzend Meter. Die Wärmebildkamera sieht Körperwärme statt Licht: bei völliger Dunkelheit, Nebel, Regen und Staub, über weite Distanz. Die KI am Turm erkennt Personen und Fahrzeuge auf dem Wärmebild und unterscheidet sie von Rehen und Füchsen, die auf Abbauflächen häufig unterwegs sind. Für Kieswerke und Steinbrüche ist Wärmebild deshalb keine Option, sondern Standard.
Solar-autark: Strom liegt an der Anlage, nicht am Maschinenplatz
Die Brecheranlage hat Strom, der Maschinenplatz dreihundert Meter weiter nicht. Der Solar-Videoturm bringt seine Energie das ganze Jahr mit, auch im Dezember: Solarmodul, beheizter Akku, Lastmanagement. Er steht auf Schotter ohne Fundament, hält Staub, Regen und Frost aus und wird versetzt, wenn der Abbau in den nächsten Abschnitt wandert. Kabel im Fahrbereich der Maschinen gibt es nicht.
Zufahrt, Waage, Kennzeichen
Tagsüber fahren Kunden-Lkw über die Waage, Lieferanten bringen Ersatzteile, Wartungsfirmen kommen und gehen. Die Kennzeichenerfassung am Turm an der Zufahrt hält jede Fahrt mit Zeit und Bild fest: tagsüber ein Protokoll für die Disposition, nachts ein Alarm für jede unbekannte Einfahrt. Wer nachts mit dem Transporter zur Tankstelle will, muss durch dieses Tor.
Planung: Halden, Sichtachsen, Freigaben
Für die Planung genügen Adresse oder Lageplan. Am Luftbild prüfen wir Halden als Sichthindernisse, den Maschinenplatz, die Anlage, die Tankstelle und die Zufahrt und legen Turmpositionen fest: meist einer am Maschinenplatz, bei Bedarf einer an der Zufahrt. Frühschicht, Wartung und Sprengmeister bekommen Freigaben mit Zeiten. Das Festpreisangebot mit Wärmebild, Leitstelle, Aufbau, Versetzen und Rückbau kommt innerhalb eines Werktags.
Kurz gefasst
Zur Überwachung eines Kieswerks, eines Steinbruchs oder einer Abbaufläche stellt bic-tec einen solar-autarken Videoturm an den Maschinenplatz, ohne Fundament und ohne Strom. Die Wärmebildkamera erkennt Personen bei völliger Dunkelheit über weite Distanz, auch zwischen Halden, und die KI unterscheidet sie von Rehen und Füchsen. Zonen schützen Maschinenplatz, Betriebstankstelle und Brecheranlage nach Betriebsschluss, und an der Zufahrt hält die Kennzeichenerfassung jede Fahrt fest. Wandert der Abbau, versetzen die Techniker den Turm im Rahmen der Miete; das Festpreisangebot kommt innerhalb eines Werktags.
Was Werksleiter fragen.
Reicht ein Turm für ein ganzes Kieswerk?
Für den Maschinenplatz und die Anlage meist ja, wenn beides beieinander liegt; die Zufahrt bekommt bei Bedarf einen zweiten. Die Fläche ist groß, aber die Werte liegen konzentriert. Halden und Sichthindernisse prüfen wir am Luftbild, und die Sichtbereiche überlappen sich. Der Turm steht dort, wo die Maschinen stehen, nicht wo es bequem ist.
Sieht die Kamera nachts über die Grube?
Mit Wärmebild ja: Personen werden bei völliger Dunkelheit über weite Distanz erkannt, unabhängig von Beleuchtung, auch bei Nebel, Regen und Staub. Infrarot allein reicht nur wenige Dutzend Meter. Die KI unterscheidet Menschen von Rehen und Füchsen, die auf Abbauflächen häufig sind. So wird eine Person zwischen den Halden erkannt, bevor sie am Tank steht.
Was ist mit Staub und Frost?
Beides hält der Turm aus: Der Schrank ist IP66-geschützt, der Akku beheizt, und das Modul ist steil gestellt. Kameras und Modul werden bei der Wartung gereinigt. Kabel im Fahrbereich der Maschinen gibt es nicht. Der Turm ist für Baustellen und Freiflächen gebaut, die Grube ist sein Alltag.
Brauchen wir Strom am Maschinenplatz?
Nein, der Turm läuft solar-autark mit Solarmodul, beheiztem Akku und Lastmanagement, das ganze Jahr, auch im Dezember. Liegt an der Anlage Strom, kann er ihn als Rückfall nutzen. Er steht auf Schotter ohne Fundament und ist in unter einer Stunde aufgebaut. Wandert der Abbau, versetzen unsere Techniker den Turm.
Löst die Frühschicht Alarm aus?
Nicht, wenn sie im Alarmplan steht. Frühschicht, Wartung und Sprengmeister bekommen Freigaben mit Zeiten; scharf ist die Fläche von Betriebsschluss bis zur Frühschicht. Die Leitstelle sieht bekannte Bewegung und weiß, was sie bedeutet. Kunden und Lieferanten stehen auf der weißen Liste an der Zufahrt, jede unbekannte Einfahrt in der Nacht ist ein Alarm.
Was kostet die Überwachung eines Kieswerks?
Sie zahlen einen Festpreis je Monat und Turm mit Wärmebild, Leitstelle nach Paket, Aufbau, Versetzen und Rückbau. Meist reicht ein Turm am Maschinenplatz, bei Bedarf kommt einer an der Zufahrt dazu. Wandert der Abbau, gehört das Versetzen zur Miete. Das Angebot kommt innerhalb eines Werktags nach Lageplan oder Adresse.
Wo stehen die Maschinen nachts?
Adresse oder Lageplan genügen. Wir planen Turmpositionen zwischen Halden und Anlage am Luftbild und nennen den Festpreis innerhalb eines Werktags.
