Ein Videoturm, drei Wege: mieten, kaufen, leasen
Der mobile Videoturm von bic-tec steht ohne Fundament, läuft ohne Stromanschluss und meldet über die eigene KI an eine Leitstelle, in der nachts ein Mensch hinsieht. Sie entscheiden nur, wie lange und ob er Ihnen gehören soll.
Mieten für das Projekt. Kaufen für den Dauereinsatz. Leasen, wenn beides stimmt.
Videoturm mieten
- Vier Pakete: von der Basisüberwachung bis zur Leitstelle rund um die Uhr
- Laufzeit ab einem Monat, verlängerbar, kündbar
- Lieferung, Aufbau, Einweisung, Rückbau und Wartung enthalten
- Versetzen beim Wechsel des Bauabschnitts durch unsere Techniker
Videoturm kaufen
- Eigener Turm für Bauhof, Werksgelände oder wechselnde Baustellen
- Datenblatt, Garantie, Einweisung Ihrer Leute
- Aufschaltung an unsere Leitstelle als Vertrag dazu, wahlweise auch ohne
- Rechnet sich ab etwa einem Jahr Einsatz gegenüber der Miete
Videoturm leasen
- Monatsrate statt Investition, Turm bleibt im Bestand
- Laufzeiten 24 bis 60 Monate
- Wartung und Leitstelle als Servicevertrag dazu
- Für Kommunen und Bauunternehmen mit mehreren Standorten
Sechs Meter Mast, vier Kameras, ein Rechner, der nachts nicht schläft.
Der Kameraturm kommt auf dem Anhänger und steht in unter einer Stunde: Schrank abstellen, Solarmodul aufklappen, Teleskopmast hochfahren. Vier Kameras auf bis zu sechs Metern Höhe sehen bei Tag in 4K und bei Nacht mit Infrarot, dazu Lautsprecher für die Ansprache und Flutlicht.
Die KI-Videoanalyse läuft im Turm selbst. Sie unterscheidet Menschen und Fahrzeuge von Tieren, Regen, Scheinwerfern und wehenden Planen. Nur was zählt, geht per LTE an die Leitstelle; die Regelaufbewahrung von 72 Stunden hält die Datenmenge klein und die Datenschutzprüfung kurz.
Solar-autark. Oder am Netz, wenn eines liegt.
Das Solarmodul lädt tagsüber den Akku, nachts versorgt der Akku Kameras, Rechner und Mobilfunk; ein Lastmanagement drosselt, was nicht gebraucht wird. So hält der Solar-Videoturm auch kurze Dezembertage durch. Wo ein 230-Volt-Anschluss vorhanden ist, nimmt der Turm das Netz und behält den Akku als Rückfall. Ein Stromausfall auf der Baustelle schaltet die Überwachung nicht ab.

Teil für Teil erklärt.
Kameras
PTZ mit Zoom, Fixkameras für die Rundumsicht, 4K bei Tag, Infrarot bei Nacht.
WeiterKI-Videoanalyse
Mensch oder Reh, Alarm oder nicht: wie die Analyse am Turm entscheidet.
WeiterWärmebildkamera
Sehen, wo kein Licht ist: Nebel, Regen, völlige Dunkelheit.
WeiterKennzeichenerkennung
Zufahrten ohne Schranke kontrollieren, jede Fahrt belegen.
WeiterEnergie: Solar und Akku
Wattpeak, Amperestunden, Winter: die Zahlen hinter der Autarkie.
WeiterMobilfunk und LTE
Die Verbindung, an der alles hängt, und wie wir sie vor dem Aufbau prüfen.
WeiterÜberall dort, wo ein Zaun nicht reicht.
Baustellen
Rohbau, Ausbau, Übergabe: gegen Diebstahl und Bauverzug.
WeiterSolar- und Windparks
Kabeltrassen und Wechselrichter auf weiter Fläche, mit Wärmebild.
WeiterLager und Logistik
Stellplätze, Ladegut, Zufahrt mit Kennzeichenerfassung.
WeiterLeerstand
Gebäude ohne Strom und ohne Zaun, außen und innen.
WeiterDer mobile Videoturm: Aufbau, Technik und Einsatz im Detail
Ein mobiler Videoturm ersetzt auf Freiflächen das, was eine fest installierte Videoanlage nie leisten konnte: heute hier, nächste Woche zwanzig Meter weiter, ohne Fundament, ohne Stromanschluss, ohne Elektriker.
Was einen mobilen Videoturm ausmacht
Ein mobiler Videoturm, auch Kameraturm oder Überwachungsturm genannt, besteht aus einem Schrank von etwa einem Quadratmeter Grundfläche, einem Teleskopmast und einem Kamerakopf. Im Schrank sitzen Akku, Laderegler, Rechner und Mobilfunkmodem; außen das Solarmodul. Der Mast fährt auf bis zu sechs Meter aus, der Kamerakopf trägt vier Kameras, den Lautsprecher für die Ansprache und bei Bedarf Flutlicht.
Mobil heißt: Der Turm kommt auf dem Anhänger, steht in unter einer Stunde und lässt sich jederzeit versetzen. Er braucht keinen Kran, keinen Stromanschluss und keine Genehmigung für ein Fundament. Das unterscheidet ihn von Kameramasten mit Betonsockel und von Videoanlagen, die an Gebäuden montiert werden.
Mast, Kameras, Rechner: die Bauteile des Videoturms
Der Teleskopmast bringt die Kameras auf eine Höhe, aus der sie über Container, Bauzäune und Materialstapel hinwegsehen. Vier Kameras teilen sich die Rundumsicht: Fixkameras für den Überblick, eine schwenkbare PTZ-Kamera mit Zoom für das Nachführen, bei Nacht Infrarot. Für große, unbeleuchtete Flächen kommt eine Wärmebildkamera dazu, die Körperwärme statt Licht sieht.
Der Rechner im Turm ist der Teil, den man nicht sieht und der am meisten entscheidet. Auf ihm läuft die KI-Videoanalyse: Sie unterscheidet Menschen und Fahrzeuge von Tieren, Regen, Scheinwerfern und wehenden Planen, kennt die Zonen und Scharfzeiten des Alarmplans und meldet nur, was zählt. Das hält die Datenmenge klein und die Leitstelle frei für echte Ereignisse.
Energie ohne Netz: Solar, Akku, Lastmanagement
Ein mobiler Videoturm läuft solar-autark. Das Solarmodul lädt tagsüber den Akku, nachts versorgt der Akku Kameras, Rechner und Mobilfunk. Ein Lastmanagement entscheidet, was Vorrang hat: Erkennung und Meldung immer, Flutlicht und Dauerzoom nur, wenn die Reserve es zulässt. Der Akku ist beheizt, damit er auch bei Frost lädt. So hält der Turm die dunklen Wintermonate ohne Netz und ohne Generator durch.
Wo ein 230-Volt-Anschluss vorhanden ist, nimmt der Turm das Netz und behält den Akku als Rückfall. Ein Stromausfall auf der Baustelle schaltet die Überwachung dann nicht ab.
Von der Erkennung zur Leitstelle
Die Verbindung zwischen Turm und Leitstelle läuft über LTE oder 5G. Weil der Turm nur Ereignisse sendet, reicht eine normale Mobilfunkabdeckung; vor dem Aufbau messen wir sie und setzen bei schwachem Netz eine Richtantenne ein. In der Leitstelle sieht ein Mitarbeiter das Livebild, bewertet die Lage und spricht über den Lautsprecher am Turm an. Wer nicht geht, hört die Eskalation: Bereitschaft, Wachdienst, Polizei, nach dem Alarmplan, den Sie festgelegt haben.
Videoturm, Kameraturm, Überwachungsturm: die Begriffe
Die Begriffe meinen dasselbe Gerät. „Videoturm“ ist im Bau und in der Logistik am geläufigsten, „Kameraturm“ hört man in der Sicherheitsbranche, „Überwachungsturm“ oder „Videoüberwachungsturm“ in Ausschreibungen. Was zählt, ist nicht die Bezeichnung, sondern die Kette dahinter: Analyse, Leitstelle, Ansprache, Alarmplan, Dokumentation. Ein Kameramast ohne Leitstelle ist eine Aufzeichnung; ein Videoturm mit Leitstelle ist eine Intervention.
Für welche Fläche ein Videoturm reicht
Bei freier Sicht deckt ein Videoturm rund 5.000 bis 10.000 Quadratmeter ab; entscheidend sind Zufahrten, Sichtachsen und Hindernisse wie Container, Hallen oder Materialstapel. Größere Gelände teilen sich zwei oder drei Türme, deren Sichtbereiche sich überlappen. An einer Zaunlinie zählt die Länge, auf einer Fläche die Anzahl der Zonen. Wir planen am Luftbild und nennen Anzahl und Positionen im Angebot. Im Konfigurator genügt dafür eine grobe Flächenangabe.
Mieten, kaufen oder leasen
Für Projekte mit absehbarem Ende ist die Miete der Regelfall: keine Investition, alles im Festpreis, Rückbau inklusive. Für den Dauereinsatz ab etwa einem Jahr kann der Kauf oder das Leasing mit Servicevertrag günstiger sein. Preise nennen wir im Angebot; welcher Weg zu Ihrem Gelände passt, rechnen wir mit Ihnen durch.
Kurz gefasst
Der mobile Videoturm von bic-tec steht ohne Fundament und ohne Stromanschluss in unter einer Stunde und meldet über die eigene KI an eine Leitstelle. Vier Kameras auf bis zu sechs Metern Höhe sehen bei Tag in 4K und bei Nacht mit Infrarot; dazu kommen Lautsprecher und Flutlicht. Solarmodul, Akku und Lastmanagement versorgen den Turm das ganze Jahr, am Netz dient der Akku als Rückfall. Bei freier Sicht überwacht ein Turm rund 5.000 bis 10.000 Quadratmeter. Sie können den Videoturm mieten, kaufen oder leasen.
Was Kunden über den Videoturm fragen.
Was ist ein mobiler Videoturm?
Ein mobiler Videoturm ist ein versetzbarer Mast mit Kameras, eigener Stromversorgung und Anbindung an eine Leitstelle. Er steht ohne Fundament, braucht keinen Netzanschluss und überwacht Freiflächen wie Baustellen, Lagerplätze oder Solarparks: dort, wo eine fest installierte Anlage zu langsam, zu teuer oder unmöglich wäre.
Videoturm, Kameraturm, Überwachungsturm: Was ist der Unterschied?
Keiner. Alle drei Begriffe meinen dasselbe Gerät: einen mobilen Kameramast mit Analyse und Leitstellenanbindung. Wir sagen Videoturm. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Technik dahinter. Beim Videoturm von bic-tec läuft die KI-Videoanalyse im Turm selbst, und die Meldungen gehen an eine Leitstelle, in der nachts ein Mensch hinsieht.
Wie groß ist die Fläche, die ein Turm überwacht?
Bei freier Sicht rund 5.000 bis 10.000 Quadratmeter je Turm; entscheidend sind Zufahrten, Sichtachsen und Hindernisse. Größere Gelände decken zwei oder drei Türme gemeinsam ab, die sich gegenseitig ergänzen. Vier Kameras auf bis zu sechs Metern Höhe sehen bei Tag in 4K und bei Nacht mit Infrarot.
Mieten, kaufen oder leasen: Was ist besser?
Für ein Projekt mit absehbarem Ende die Miete: keine Investition, alles inklusive. Für den Dauereinsatz ab etwa einem Jahr der Kauf oder Leasing mit Servicevertrag. Die Miete gibt es in vier Paketen mit Laufzeiten ab einem Tag, alles im Festpreis. Einen eigenen Turm bekommen Sie mit Datenblatt, Garantie und Leitstelle nach Wahl. Wir rechnen beides mit Ihnen durch.
Braucht der Turm Strom?
Nein. Solarmodul, Akku und Lastmanagement versorgen ihn das ganze Jahr. Das Solarmodul lädt tagsüber den Akku, nachts versorgt der Akku Kameras, Rechner und Mobilfunk. So hält er auch kurze Dezembertage durch. Wo Netz liegt, nutzt er es und hält den Akku als Rückfall; ein Stromausfall auf der Baustelle schaltet die Überwachung nicht ab.
Wie schnell steht der Turm?
Der Aufbau dauert unter einer Stunde: abstellen, ausrichten, Mast hochfahren, Kameras einstellen. Der Turm kommt auf dem Anhänger und steht ohne Fundament; einen Stromanschluss braucht er nicht. Danach meldet er über die eigene KI an die Leitstelle. Den Liefertermin stimmen wir mit Ihnen ab, oft kurzfristig.
Welcher Weg passt zu Ihrem Gelände?
Fläche, Dauer, Stromlage: drei Angaben, und wir sagen Ihnen, ob Miete, Kauf oder Leasing das Richtige ist. Mit Festpreis.
