Videoüberwachung für Schulhof, Bauhof, Friedhof: bewacht, wenn die Kommune Feierabend hat
Zerschlagene Scheiben in den Sommerferien, Diesel aus dem Bauhof, Bronze vom Grab, Einbruch ins Freibad-Kassenhaus: Kommunale Liegenschaften sind viele, verteilt und nachts leer. Ein Wachdienst für alle ist unbezahlbar. Der Videoturm steht dort, wo es gerade brennt: in den Ferien am Schulhof, im Winter am Bauhof, vor Allerheiligen am Friedhof. Die Leitstelle spricht an, bevor der Stein fliegt.
Öffentlich, verteilt, nachts unbeaufsichtigt. Und jeden Schaden zahlt der Haushalt.
Schulen stehen in den Ferien sechs Wochen leer; die Kosten für Vandalismus tragen die Städte. Bauhöfe lagern Fahrzeuge, Diesel, Werkzeug und Streusalz hinter einem Tor am Ortsrand. Friedhöfe verlieren Bronzefiguren und Kupfer von Gräbern, Freibäder haben Kassenhäuser, Kioske und Technikräume, die außerhalb der Saison niemand betritt. Sportplätze und Vereinsheime kommen dazu.
Das Muster ist überall gleich: Flächen, die öffentlich zugänglich sind, in denen tagsüber Menschen sind und nachts niemand. Dazu kommt ein Haushalt, der jede Scheibe, jede Bronzefigur und jeden Reparaturauftrag bezahlt. Städte melden Hunderte Fälle im Jahr allein an Schulen.
Schulhof in den Ferien, Bauhof, Friedhof, Freibad.
Kommunale Liegenschaften sind viele kleine Gelände statt eines großen. Der Turm wird dort aufgestellt, wo es gerade nötig ist, und weiterversetzt. Die Zonen lassen den öffentlichen Raum aus.
- Schulhof und Fassade in den Ferien: Scheiben, Brandschutztüren, Fahrradständer, Dachzugänge. Zone am Gebäude, scharf ab Dämmerung, in Ferien durchgehend.
- Bauhof: Fahrzeughalle, Dieseltank, Streusalzlager, Werkzeug, Container. Zone am Tor und an den Tanks nach Feierabend.
- Friedhof: Bronze und Kupfer an Gräbern, Werkzeug der Friedhofsgärtnerei. Zonen an den Zugängen und Hauptwegen nach Schließung, Gräber selbst nicht.
- Freibad außerhalb der Saison: Kassenhaus, Kiosk, Technikräume, Becken. Zone am Eingang und an den Gebäuden, Wärmebild über die Liegewiese.
- Sportanlagen und Vereinsheime: Kabinen, Geräteräume, Flutlichtanlagen. Zone am Gebäude nach Trainingsende.
Öffentlichen Raum ausgenommen, Gebäude gemeldet, Ansprache statt Anzeige.
Zonen ohne öffentlichen Raum
Straße, Gehweg und Nachbargrundstück werden in der Kamera maskiert; scharf sind Schulhof, Fassade, Tor, Tank, Kassenhaus, je Liegenschaft geplant.
Scharfzeiten nach Schulbetrieb und Saison
Schulzeit nicht scharf, Nacht und Ferien scharf; Freibad außerhalb der Saison, Friedhof nach Schließung, Bauhof nach Feierabend. Der Alarmplan kennt jeden Kalender.
Ansprache statt Anzeige
Die meisten Vandalismusfälle sind Jugendliche, die gehen, wenn jemand spricht. Die Leitstelle spricht über den Lautsprecher an, bevor die Scheibe bricht, und ruft die Polizei nur, wenn es nötig ist.
Leitstelle und Protokoll
Ein Mensch prüft das Livebild und eskaliert nach Alarmplan: Hausmeister, Bereitschaft, Polizei. Das Protokoll geht an Amt und Versicherung.
Vom Liegenschaftsplan zum Turm in den Ferien.
Liegenschaften priorisieren
Welche Schule, welcher Bauhof, welcher Friedhof hatte Vorfälle? Daraus entsteht ein Einsatzplan: Ferien, Winter, Saisonende.
Datenschutz und Beteiligung
Interessenabwägung je Liegenschaft, Hinweisschilder, Maskierung des öffentlichen Raums, Beteiligung von Personalrat und Datenschutzbeauftragtem, alles im Datenschutz-Paket.
Aufbau
Turm ohne Fundament am Schulhof oder Bauhof, solar oder am Gebäudenetz. In Stunden scharf und nach den Ferien weiter.
Betrieb
Alarme, Ansprachen und Protokolle im Kundenportal; das Amt sieht, was nachts passiert ist, ohne selbst hinzusehen.
Ein Turm für viele Liegenschaften: im Wechsel, nach Kalender.
Eine Kommune braucht keine Kamera an jedem Gebäude, sondern Schutz dort, wo es gerade nötig ist: sechs Wochen am Schulhof, drei Monate am Bauhof im Winter, zwei Wochen vor Allerheiligen am Friedhof. Der Videoturm wechselt nach Plan, die Miete ist ein Festpreis, das Versetzen enthalten. Das Protokoll liefert dem Amt den Nachweis, den Rechnungsprüfung und Versicherer sehen wollen.
- Nach Kalender versetzt: Ferien, Winter, Saisonende. Ein Turm, mehrere Liegenschaften, ein Vertrag.
- Ohne Baumaßnahme: Kein Fundament, kein Kabel, keine Genehmigung für eine Anlage am Gebäude.
- Vergabefähig: Festpreis je Monat, Leistungsbeschreibung, Datenschutzunterlagen, für Ausschreibung und Vergabe vorbereitet.

Videoüberwachung für Kommunen: Schulhöfe, Bauhöfe, Friedhöfe und Freibäder gegen Vandalismus und Diebstahl schützen
Kommunen verwalten Dutzende Liegenschaften, die nachts leer stehen: Schulen und Kitas, Bauhöfe, Friedhöfe, Freibäder, Sportanlagen, Vereinsheime. Vandalismus und Diebstahl kosten die Haushalte jedes Jahr sechsstellige Beträge, und ein Wachdienst für alle Standorte ist nicht bezahlbar.
Vandalismus an Schulen: die Zahlen aus den Städten
In Braunschweig wurde 2024 in etwa 300 Fällen Schuleigentum beschädigt, die Reparatur kostete rund 236.000 Euro. Wolfsburg registrierte 2025 rund 250 Fälle an seinen Schulen mit im Schnitt etwa 10.000 Euro Schaden je Fall. Salzgitter zahlt seit Jahren jeweils rund 60.000 Euro für Reparatur und Reinigung (nord24, 04.01.2026). Die Fälle häufen sich in den Ferien, wenn Gebäude sechs Wochen leer stehen. Und sie werden teurer: Fenster, Brandschutztüren, Dachflächen. Jede Scheibe bezahlt der Haushalt.
Bauhof, Friedhof, Freibad: kleine Gelände, große Werte
Der Bauhof lagert Fahrzeuge, Diesel, Streusalz, Werkzeug und Maschinen hinter einem Tor am Ortsrand: ein Firmengelände im Besitz der Kommune. Auf Friedhöfen verschwinden Bronzefiguren und Kupferornamente von Gräbern; in Landau wurde im Juli 2025 ein Bronze-Engel im Wert von rund 2.000 Euro gestohlen (Wochenblatt-Reporter, 07/2025), und Polizeidienststellen in mehreren Ländern warnen vor organisierten Banden. Freibäder haben Kassenhäuser, Kioske und Technikräume, die außerhalb der Saison monatelang niemand betritt.
Ein Turm, viele Liegenschaften: Einsatz nach Kalender
Eine Kommune braucht keine feste Anlage an jedem Gebäude, sondern Schutz dort, wo es gerade nötig ist. Der mobile Videoturm steht sechs Wochen am Schulhof, drei Monate am Bauhof im Winter, zwei Wochen vor Allerheiligen am Friedhof und im Herbst am Freibad. Kein Fundament, kein Kabel, keine Baumaßnahme am Gebäude; Versetzen ist in der Miete enthalten. Der Einsatzplan folgt den Vorfällen der letzten Jahre und lässt sich per Anruf ändern.
Ansprache statt Anzeige
Die meisten Vandalismusfälle an Schulen und Sportanlagen begehen Jugendliche, die gehen, wenn jemand spricht. Die Leitstelle sieht das Livebild, spricht über den Lautsprecher des Turms an, etwa mit „Bitte verlassen Sie den Schulhof“, und protokolliert. Die Polizei kommt, wenn Schaden droht oder der Alarmplan es vorsieht. Für die Kommune heißt das: weniger Reparaturen, weniger Anzeigen, ein Protokoll für Amt und Versicherer.
DSGVO und Landesdatenschutzgesetz für öffentliche Stellen
Für Kommunen gelten die DSGVO und das jeweilige Landesdatenschutzgesetz; die Rechtsgrundlage ist die Aufgabenerfüllung und der Schutz öffentlichen Eigentums, dokumentiert in einer Abwägung je Liegenschaft. Hinweisschilder mit Pflichtangaben, Maskierung von Straße und Gehweg, kurze Löschfristen, Beteiligung von Datenschutzbeauftragtem und Personalrat, keine Überwachung während des Schulbetriebs, keine Kamera auf Gräber. Das Datenschutz-Paket liefert die Unterlagen; die Bewertung trifft Ihr Datenschutzbeauftragter. Der Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung.
Vergabe und Kosten
Die Miete ist ein Festpreis je Monat mit Turm, Leitstelle nach Paket, Aufbau, Versetzen und Rückbau; Leistungsbeschreibung, Datenschutzunterlagen und Protokollmuster liegen für Direktvergabe oder Ausschreibung bereit. Verglichen mit den Reparaturkosten einer einzigen Ferienwoche an einer Schule ist der Turm die günstigere Position im Haushalt. Zugleich ist er der Nachweis, dass die Kommune ihre Liegenschaften schützt, wenn die Rechnungsprüfung fragt.
Kurz gefasst
Kommunen erhalten von bic-tec Videoüberwachung für Schulhöfe, Bauhöfe, Friedhöfe und Freibäder: einen mobilen Videoturm, der nach Kalender zwischen den Liegenschaften wechselt. Scharf ist er nachts und in den Ferien, nie während des Schulbetriebs. Straße und Gehweg werden in der Kamera maskiert. Die Leitstelle spricht über den Lautsprecher an, bevor die Scheibe bricht; die Polizei kommt nur, wenn es nötig ist. Die Miete ist ein vergabefähiger Festpreis je Monat mit Versetzen, das Angebot kommt innerhalb eines Werktags.
Was Liegenschaftsämter und Schulträger fragen.
Dürfen Kommunen Schulhöfe per Video überwachen?
Ja, außerhalb des Schulbetriebs, also nachts und in den Ferien. Dafür gelten die Bedingungen von DSGVO und Landesdatenschutzgesetz: dokumentierte Abwägung, Hinweisschilder, Maskierung des öffentlichen Raums, Löschfristen, Beteiligung von Datenschutzbeauftragtem und Personalrat. Während des Schulbetriebs ist der Turm nicht scharf. Wir liefern die Unterlagen; die Bewertung macht Ihr Datenschutzbeauftragter.
Was ist mit Jugendlichen, die abends auf dem Schulhof sitzen?
Sitzen ist kein Alarm; die KI meldet Personen an Fassade, Dachzugang und Fahrradständer, sobald die Scharfzeit läuft. Dann prüft ein Mensch in der Leitstelle das Livebild und spricht über den Lautsprecher an. Die meisten Jugendlichen gehen, wenn jemand spricht. Die Polizei kommt nur, wenn Schaden droht oder der Alarmplan es vorsieht.
Kann ein Turm mehrere Liegenschaften abdecken?
Ja, nacheinander: Ferien am Schulhof, Winter am Bauhof, Saisonende am Freibad. Der Turm wechselt nach einem Einsatzplan, der den Vorfällen der letzten Jahre folgt und sich per Anruf ändern lässt. Das Versetzen ist in der Miete enthalten, alles läuft über einen Vertrag. Für gleichzeitigen Schutz mehrerer Standorte kommen mehrere Türme.
Wie läuft die Vergabe?
Die Vergabe läuft als Miete zum Festpreis je Monat, per Direktvergabe oder Ausschreibung; Leistungsbeschreibung, Datenschutzunterlagen und Protokollmuster liegen dafür bereit. Im Festpreis stecken Turm, Leitstelle nach Paket, Aufbau, Versetzen und Rückbau. Sie schicken uns die Liste Ihrer Liegenschaften mit den Vorfällen, wir schlagen Einsatzplan, Turmanzahl und Zonen vor. Das Angebot kommt innerhalb eines Werktags.
Ist Videoüberwachung auf dem Friedhof zulässig?
Ja, unter Bedingungen: nach Schließung, an Zugängen und Hauptwegen, mit Hinweisschild und dokumentierter Abwägung. Überwacht wird nicht während der Öffnungszeit, und keine Kamera ist auf Gräber gerichtet. So bleibt die Pietät gewahrt; Bronze und Kupfer sind das Ziel, nicht die Trauernden. Das Datenschutz-Paket liefert die Unterlagen, die Bewertung trifft Ihr Datenschutzbeauftragter.
Was kostet die Überwachung für eine Kommune?
Die Überwachung kostet einen Festpreis je Monat. Er umfasst Turm, Leitstelle nach Paket, Aufbau, Versetzen und Rückbau. Nach Ihrer Liegenschaftsliste schlagen wir Einsatzplan, Turmanzahl und Zonen vor und nennen den Preis innerhalb eines Werktags. Verglichen mit den Reparaturkosten einer einzigen Ferienwoche an einer Schule ist der Turm die günstigere Position im Haushalt.
Welche Liegenschaft zuerst?
Schicken Sie uns die Liste mit den Vorfällen. Wir schlagen Einsatzplan, Turmanzahl und Zonen vor und nennen den Festpreis innerhalb eines Werktags, vergabefähig.

